Wirbelsäule

Auswahl
HWS a.p.
HWS a.p.

CAVE:

1) Exakte Aufnahmetechnik? - Projektion korrekt?

2) Fehlhaltung z.B. Skoliose?

3) Atlantoaxialer Übergang: Distanz Dens-Massa lateralis (gestrichelt!)?

4) Dornfortsatzabstand überprüften

5) Konturlinien überprüft: Laterale Konturlinien, Dornfortsatzlinein

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Beurteilung von:

Wirbelkörper

Bogenwurzel

Dornfortsatz

Zwischenwirbelraum

Paravertebrallinie

Indikation:

V.a. Frakturen der Wirbelkörper C3-C7

V.a. Anomalien von z.B. Zwischenwirbelräumen oder Uncovertebralgelenken

V.a. Entzündliche und degenerative Veränderungen

V.a. Tumoren

V.a. Halsrippe (Scalenussyndrom)

Pedbone
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HWS seitlich
HWS seitlich

CAVE:

1) Exakte Aufnahmetechnik? - Projektion korrekt?

2) Fehlhaltung z.B. Kyphose (z.B. im Sinne einer traumatischen Kyphose)?

3) Beurteilung des Alignments:

      - vorderer Wirbelkörperlinie
      - hintere Wirbelkörperlinie
      - Spinolaminäre Linie

4) Physiologische Weichteilbreite

- Höhe A: max. 7 mm
- Höhe B: max. 22 mm

5) Physiologische Abstände zwischen Atlasbogen und Dens (C)

- bei Erwachsenen: 2,5 - 3mm (CAVE: Kann bei rheumatoider Arthritis vergrößert sein)
- bei Kindern 3 - 4mm
- Weite der Zwischenwirbelräume
- Interlaminäre Distanz
- Interspinale Distanz
- Länge der Laminabaschnitte

6) Korrekte Stellung der Facettengelenke?

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Cave Normvarianten:

Pseudoluxation des Atlas: Der hintere Atlasbogen darf wenige mm vor der Spinolaminarinie liegen

Abschrägungen oder Einkerbungen an der Wirbelvorderkante (Randleistenregion)

Der Dornfortsatzabstand zwischen C2/3 ist normalerweise größer als in den übrigen Segmenten

Anlagebedingte flache Wirbelkörber (meist C5) oder hohe Wirbelkörper (meist C7)

Einkerbungen am Wirbelbogen dorsal der oberen Facettengelenke

CAVE KINDLICHE WIRBELSÄULE

Physiologisches Treppenphänomen der kindlichen HWS, das eine Dislokation vortäuschen kann (Pseudoluxation) - v.a. bei Kindern unter 8 Jahren Höhe C2/3 und/oder C3/4

Bei Kindern kann der vordere Atlasbogen die Densspitze bei reklination überragen

Beispiele:

Hangman's-Fraktur - instabile Fraktur

Berstungsfraktur - stabile oder instabile Fraktur

Teardrop-Fraktur - instabile Fraktur

Schaufelarbeiterfraktur (Schipper-Fraktur) - stabile Fraktur

Einfache Keil(kompressions)fraktur - stabile Fraktur

Indikation:

Frakturen von:

Atlasbogen

Dens axis

Wirbelkörper C2-C7

Dornfortsätzen

Wirbel(Sub-)luxation

Ein - oder beidseitige Fassettenblockade

Pedbone
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Dens (Spezialaufnahme)
Dens (Spezialaufnahme)
Dens (Spezialaufnahme)

CAVE:

1) Exakte Aufnahmetechnik? - Projektion korrekt?

2) Atlantoaxialer Übergang: Distanz Dens-Massa lateralis ? (Distanz 3-5mm = V.a. parteielle Ruptur des Lig transversum; Distanz > 5mm = V.a. komplette Ruptur des Lig. transversum)

3) Konturlinien überprüft: Laterale Konturlinien, Dornfortsatzlinein

Beurteilung von:

Atlas

Axis mit Dens axis

Atlantoaxialgelenk

Indikation:

V.a. Densfraktur (C2 Fraktur)

V.a. Jeffersonfraktur (C1 Fraktur)

V.a. Anomalien der Atlantoaxialgelenke

Einteilung der Densfraktur nach Anderson und D`Alonso:

Typ 1: Fraktur des oberen Anteils des Dens (stabile Fraktur!)

Typ 2: Densbasis-Querfraktur (instabile Fraktru!)

Typ 3: Densbasisfraktur mit Ausdehnung auf den Axiskörper (stabile Fraktur!)

CAVE: Os odontoideum

Einteilung der Atlasfraktur:

Typ 1: Vordere Atlasbogenfraktur

Typ 2: Hintere Atlasbogenfraktur

Typ 3: Vordere und hintere Atlasbogenfraktur (Jeffersonfraktur)

Typ 4: Fraktur der Massa lateralis

Typ 5: Proc. transversus Fraktur

Einteilung der Atlasfraktur:

Typ 1: Vordere Atlasbogenfraktur

Typ 2: Hintere Atlasbogenfraktur

Typ 3: Vordere und hintere Atlasbogenfraktur (Jeffersonfraktur)

Typ 4: Fraktur der Massa lateralis

Typ 5: Proc. transversus Fraktur

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Pedbone
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Foramina intervertebralia (HWS schräg)
Foramina intervertebralia (HWS schräg)
Foramina intervertebralia (HWS schräg)

Indikation:

Beurteilung der

Foramina intervertebralia

Kleinen Wibelgelenken

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Pedbone
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HWS Übergang
HWS Übergang

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Indikation:

V.a. Frakturen von

C5

C6

C7

Th1

Th2

Pedbone
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Funktionsaufnahme der HWS
Funktionsaufnahme der HWS
Funktionsaufnahme der HWS

Bei V.a. Instabilitäten (nur bei unauffälligen Basisaufnahmen!)

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an der HWS und oberen BWS:

Wirbelkörperkompression > 50%

Zwei benachbarte Wirbelsegment sind mehr als 3,5 mm horizontal gegeneinander verschoben

Zwei benachbarte Wirbel sind mehr als 11° gegeneinander anguliert

Retrolisthese

Dehiszenz der Dornfortsätze (bei bilateraler Gelenkluxation)

Zeichen der nackten Gelenkfacette (Abgleiten der Gelenkflächen um mehr als 50%)

Zwischenwirbelraum erweitert

Zwischenwirbelgelenkspalt erweitert

Pedbone & TraumaRad
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BWS a.p.
BWS a.p.

CAVE:

Korrekte Einstellung?

Wirbelkörperverformung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhöhenminderung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperverbreitung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Deformierung der Bogenwurze - im Vergleich zu übrigen Bogenwurzeln

Vergrößerter Bogenwurzelabstand - im Vergleich zu übrigen Bogenwurzeln

Abstand der Dornfortsätze - im Vergleich zu übrigen Dornfortsätzen

Querfortsatzfrakur?

paravertebrale Weichteilsturkturen im Normbereich (Psoaswandkontur)

Allgemeine Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation):

Wirbelkörperverbreiterung um mehr als 25%

Wirbelkörperverbreitung bei WK-Berstung

Höhenminderung des Wirbelkörpers um mehr als 25%

Bogenwurzelabstand vergrößert

Abstand der Dornfortsätze vergrößert

Bei Fraktur der Wirbelkörperrückfläche und der Bogenanteile

Bei neurol. Symptomen

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an unterer BWS und LWS anhand 3-Säulen Modells von Denis:

Vordere Säule (A): vorderes Längsband, vordere 2/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Mittlere Säule (B): Hinteres Längsband, hinteres 1/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Hintere Säule (C): Wirbelbogen, Ligg. interspinosa et flave, Kapseln der Intervertebralgelenke

3-SäulenModell von Denis

Gemäß dieses Models gelten Verletzungen einer Säule als stabil, Verletzungen von zwei oder drei Säulen als instabil. Bei der Beteiligung der mittleren Säule muss immer von Instabilität ausgegangen werden.

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BWS seitlich
BWS seitlich

CAVE:

Einstellung korrekt?

Wirbelkörperverformung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhöhenminderung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Vorderes und hinteres Wirbelkörperalignment und spinolaminäre Linie korrekt?

Stufe in der Wirbelkörpervorderkante - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhinterwandprotrusion - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Verdichtung der Spongiosa - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Impression der Deckplatte - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Dornfortsatzabstand - m Vergleich zu übrigen Dornfortsätzen

Aorta verdrängt im Sinne eines Weichteilzeichnes (z.B. bei retroperitonealem Hämatom)

Allgemeine Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation):

Wirbelkörperverbreiterung um mehr als 25%

Wirbelkörperverbreitung bei WK-Berstung

Höhenminderung des Wirbelkörpers um mehr als 25%

Bogenwurzelabstand vergrößert

Abstand der Dornfortsätze vergrößert

Bei Fraktur der Wirbelkörperrückfläche und der Bogenanteile

Bei neurol. Symptomen

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an unterer BWS und LWS anhand 3-Säulen Modells von Denis:

Vordere Säule (A): vorderes Längsband, vordere 2/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Mittlere Säule (B): Hinteres Längsband, hinteres 1/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Hintere Säule (C): Wirbelbogen, Ligg. interspinosa et flave, Kapseln der Intervertebralgelenke

3-SäulenModell von Denis

Gemäß dieses Models gelten Verletzungen einer Säule als stabil, Verletzungen von zwei oder drei Säulen als instabil. Bei der Beteiligung der mittleren Säule muss immer von Instabilität ausgegangen werden.

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LWS a.p.
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CAVE:

Korrekte Einstellung?

Wirbelkörperverformung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhöhenminderung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperverbreitung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Deformierung der Bogenwurze - im Vergleich zu übrigen Bogenwurzeln

Vergrößerter Bogenwurzelabstand - im Vergleich zu übrigen Bogenwurzeln

Abstand der Dornfortsätze - im Vergleich zu übrigen Dornfortsätzen

Querfortsatzfrakur?

paravertebrale Weichteilsturkturen im Normbereich (Psoaswandkontur)

Allgemeine Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation):

Wirbelkörperverbreiterung um mehr als 25%

Wirbelkörperverbreitung bei WK-Berstung

Höhenminderung des Wirbelkörpers um mehr als 25%

Bogenwurzelabstand vergrößert

Abstand der Dornfortsätze vergrößert

Bei Fraktur der Wirbelkörperrückfläche und der Bogenanteile

Bei neurol. Symptomen

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an unterer BWS und LWS anhand 3-Säulen Modells von Denis:

Vordere Säule (A): vorderes Längsband, vordere 2/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Mittlere Säule (B): Hinteres Längsband, hinteres 1/3 des Wirbelkörpers und Diskus

Hintere Säule (C): Wirbelbogen, Ligg. interspinosa et flave, Kapseln der Intervertebralgelenke

3-SäulenModell von Denis

Gemäß dieses Models gelten Verletzungen einer Säule als stabil, Verletzungen von zwei oder drei Säulen als instabil. Bei der Beteiligung der mittleren Säule muss immer von Instabilität ausgegangen werden.

Weitere Infos aus: Bohndorf WS. 52 instabilitätskriterien der untern LWS und Zeichnung : vorder und Hinterkante nie mehr als 2mm Differnz !!!!!!!!!!

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LWS seitlich
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Einstellung korrekt?

Wirbelkörperverformung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhöhenminderung - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Vorderes und hinteres Wirbelkörperalignment und spinolaminäre Linie korrekt?

Stufe in der Wirbelkörpervorderkante - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Wirbelkörperhinterwandprotrusion - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Verdichtung der Spongiosa - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Impression der Deckplatte - im Vergleich zu übrigen Wirbelkörpern

Dornfortsatzabstand - m Vergleich zu übrigen Dornfortsätzen

Aorta verdrängt im Sinne eines Weichteilzeichnes (z.B. bei retroperitonealem Hämatom)

Allgemeine Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation):

Wirbelkörperverbreiterung um mehr als 25%

Wirbelkörperverbreitung bei WK-Berstung

Höhenminderung des Wirbelkörpers um mehr als 25%

Bogenwurzelabstand vergrößert

Abstand der Dornfortsätze vergrößert

Bei Fraktur der Wirbelkörperrückfläche und der Bogenanteile

Bei neurol. Symptomen

Kriterien für Instabilität (Konsequenz: Operation) an unterer BWS und LWS anhand 3-Säulen Modells von Denis:

Vordere Säule (A): vorderes Längsband, vordere 2/3 des Wirbelkörpers und Diskus

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Hintere Säule (C): Wirbelbogen, Ligg. interspinosa et flave, Kapseln der Intervertebralgelenke

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Gemäß dieses Models gelten Verletzungen einer Säule als stabil, Verletzungen von zwei oder drei Säulen als instabil. Bei der Beteiligung der mittleren Säule muss immer von Instabilität ausgegangen werden.

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