Sprunggelenk

Auswahl
Sprunggelenk a.p.
Sprunggelenk a.p.

Indikation:

Sprunggelenksfrakturen, Pilon-tibial-Frakturen, Talusfrakturen (komplex?=> CT-Indikation!)

 

Freier Einblick in den kompletten Gelenkspalt? (Aufnahme in 15-20° Innenrotation, beide Malleolen in gleicher Tischplattenentfernung!) -> Kontur der Incisura fibularis tibiae und laterale Talusrollenkontur in einer Fluchtlinie?

 

Isolierte Innenknöchelfraktur bzw. klinischer Anhalt für hohe Fibulafraktur? -> ges. Unterschenkel zum Ausschluss einer Maisonneuve-Fraktur röntgen!!

Beurteilungskriterien:

Weite (lateral 4-5mm, medial 3-4mm) und Kongruenz des Gelenkspalts

Syndesmosenspalt < 5mm

Fluchtlinie von Incisura fibularis und lateraler Talusrollenkontur -> Versetzung weist auf (osteo-)ligamentäre Verletzung hin!

tibiofibulare Gelenkkontur

Weichteilschwellung (v.a. ventral des Gelenkspaltes in der seitlichen Aufnahme und um den lateralen Malleolus in der ap.-Projektion)

Target areas häufiger subtiler Frakturlokalisationen:
Kontur der Malleolen und Malleolarspitzen
posterolaterale Tibiakantenabscherungen (Volkmann-Dreieck)
Kanten der Trochlea tali (Flake-Frakturen bei bis zu 7% der OSG-Distorsionen!)
Talushals, Processus lateralis

Cave : akzessorische Knochen (Os trigonum, Os supratalare, Os supranaviculare, Os tibiale externum)

 

Cave: Pilon-tibial-Frakturen: metaphysäre, supramalleoläre Frakturen der distalen 4cm der Tibia (meist mit Fibulafraktur kombiniert) -> OSG-Frakturen: Frakturen der Malleolengabel und posterolaterale Tibiakantenabscherungen (Volkmann-Dreieck)

Pedbone
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Sprunggelenk seitlich
Sprunggelenk seitlich

Indikation:

Sprunggelenksfrakturen, Pilon-tibial-Frakturen, Talusfrakturen (komplex?=> CT-Indikation!).

 

Malleolus fibularis steht etwa 1cm weiter dorsal und reicht 1,5cm weiter nach kaudal als der mediale Malleolus. Malleolen, abgesehen von ihrer Längendifferenz, exakt übereinander projiziert?

 

Isolierte Innenknöchelfraktur bzw. klinischer Anhalt für hohe Fibulafraktur??? ->  ges. Unterschenkel zum Ausschluss einer Maisonneuve-Fraktur  röntgen!!!

 

Beurteilungskriterien:

Malleolen exakt übereinanderprojiziert?

Gelenkspaltweite in der seitlichen Aufnahme gleichmäßig weit?

Weichteilschwellung ventral des Gelenkspaltes?

Gelenkstellung des Talus in der Malleolengabel

Target areas häufiger subtiler Frakturen:

Kontur der Malleolen und Malleolarspitzen

posterolaterale Tibiakantenabscherungen (Volkmann-Dreieck)

Kanten der Trochlea tali (Flake-Frakturen bei bis zu 7% der OSG-Distorsionen!)

Talushals, Processus posterior tali

Cave : akzessorische Knochen (Os trigonum, Os supratalare, Os supranaviculare, Os tibiale externum)

 

Cave: DD Pilon-tibial-Frakturen: metaphysäre, supramalleoläre Frakturen der distalen 4cm der Tibia (meist mit Fibulafraktur kombiniert) -> OSG-Frakturen: Frakturen der Malleolengabel und posterolaterale Tibiakantenabscherungen (Volkmann-Dreieck)


AO-Klassifikation der Pilon-tibial-Frakturen

Einteilung der OSG-Frakturen nach Danis-Weber: Höhe der Fibulafraktur in Bezug zur Syndesmose =>


Weber A“ :
Außenknöchelfraktur infrasyndesmal +/- Innenknöchelfraktur;  Syndesmose intakt
 
Weber B“ :
Außenknöchelfraktur transsyndesmal +/- Innenknöchelfraktur; Syndesmose meist teilrupturiert
 
Weber C“ :
Außenknöchelfraktur suprasyndesmal +/- Innenknöchelfraktur; komplette Sydesmosenruptur und Ruptur der Membrana interossea bis auf Frakturhöhe
 
bimalleoläre OSG-Fraktur mit Fraktur des Volkmann-Dreieck

 

Einteilung der Talushalsfrakturen nach Hawkins

Gehaltene Aufnahmen bei Außenbandläsionen (heute aufgrund mangelnder Konsequenz bzw. genaueren Darstellung mittels MRT/Sonographie nicht mehr indiziert): Entweder akut unter Lokalanästhesie oder mehrere Tage nach dem Trauma! Immer im Seitenvergleich zur gesunden Seite durchführen: Laterale Aufklappbarkeit > 8° in der ap-Aufnahme bzw. im Seitenbild > 8mm Talusvorschub

 

Kids:

Epiphysenverletzungen nach Salter-Harris/Aitken

Übergangsfrakturen“: Frakturen der distalen Tibiaepiphyse bei beginnendem bzw. noch unvollständigem Schluß der Epiphysenfuge (10.-15.Lj).

Two-plane-fracture (2)“: keine Metaphsenbeteiligung;

Tri-plane-fracture (2)“: meist mit dorsalem metaphysärem Fragment im Sinne eines
Volkmann-Dreiecks. Typ I ohne Vorsetzung der dorsalen, metaphysären Fraktur in die Epiphyse, Typ II mit Vorsetzung in die Epiphyse => zur genaueren Differenzierung häufig MRT nötig

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Brodenaufnahme
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Diente früher zur Beurteilung des hinteren, unteren Sprunggelenks. Mittlerweile durch CT verdrängt.

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